IHRE PLANUNG ALS VERLÄSSLICHE GRUNDLAGE

Mengen und Kosten aus dem Modell ableiten.

Wenn Modell, Mengen und Leistungsverzeichnis zusammenspielen, werden Kostenentwicklungen früher sichtbar und Entscheidungen nachvollziehbarer. GSN unterstützt Sie dabei, Ausschreibung und Kostenplanung systematisch mit Ihrer Planung zu verbinden.

Architekt überprüft analoge Mengenliste am Arbeitsrechner
WO PLANUNG UND KOSTEN AUSEINANDERLAUFEN

Ein Modell allein schafft noch keine Kostensicherheit.

Viele Büros modellieren bereits detailliert und ermitteln Mengen trotzdem mehrfach. Sobald Bauteilinformationen, Auswertungsregeln und Leistungspositionen nicht aufeinander abgestimmt sind, verliert der Prozess an Transparenz.

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Modellgrundlage

Bauteile enthalten nicht durchgängig die Informationen, die für eindeutige Mengen und Kostenstrukturen benötigt werden. Die fehlende Systematik muss bei der Auswertung nachträglich ausgeglichen werden.

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Mengenermittlung

Welche Bauteile wie erfasst, zusammengefasst oder abgezogen werden, ist nicht verbindlich geregelt. Ergebnisse unterscheiden sich und lassen sich nur schwer nachvollziehen.

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Fortschreibung

Änderungen im Modell erreichen Leistungsverzeichnis und Kostenplanung häufig erst über manuelle Zwischenschritte. Planungsstand und Kostenstand entwickeln sich dadurch auseinander.

IHRE GRUNDLAGE FÜR NACHVOLLZIEHBARE KOSTEN

Belastbare Mengen beginnen im Modell.

Entscheidend ist nicht allein, ob Mengen exportiert werden können. Modellstruktur, Bauteilinformationen und Auswertungsregeln müssen zusammenpassen. Erst dann entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für Ausschreibung und Kostenplanung.

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Modellstruktur

Bauteile werden so aufgebaut, gegliedert und klassifiziert, dass relevante Mengen eindeutig bestimmt und bei Änderungen zuverlässig fortgeschrieben werden können.

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Bauteilinformationen

Eigenschaften, Materialien und Klassifizierungen beschreiben, was ein Bauteil ist und wie es in Ausschreibung und Kostenstruktur berücksichtigt werden soll.

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Auswertungslogik

Regeln für Gruppierungen, Abzüge und Zuordnungen werden verbindlich definiert. Dadurch bleiben Mengenergebnisse über Projektstände hinweg nachvollziehbar.

VON DER PLANUNG ZUR KOSTENENTSCHEIDUNG

Ausschreibung beginnt im Modell.

Welche Mengen später zur Verfügung stehen, entscheidet sich bereits bei der Modellierung. Bauteilaufbau, Klassifizierungen und Eigenschaften müssen so angelegt sein, dass sie sich eindeutig auswerten und mit Leistungs- und Kostenstrukturen verbinden lassen.

Der Export ist dabei nur ein Übergabepunkt. Entscheidend ist ein durchgängiger Prozess, in dem Änderungen nachvollziehbar vom Modell in Mengenermittlung, Ausschreibung und Kostenplanung einfließen.

Was im Modell geändert wird, muss in Mengen und Kosten nachvollziehbar ankommen.
PASSEND ZU IHREN PROJEKTEN UND PROZESSEN

Planung und Kosten durchgängig verbinden.

GSN bringt Modellstruktur, Mengenermittlung, Leistungsbeschreibung und Kostenplanung in einen klaren Arbeitsablauf. Wir analysieren die Ausgangslage, stimmen Regeln und Werkzeuge ab und verankern den entwickelten Prozess mit Vorlagen, Dokumentation und Schulungen im Büroalltag.

IHRE AUSSCHREIBUNG AUS DEM MODELL

Was vor dem Einstieg geklärt sein sollte.

Welche Voraussetzungen braucht das Modell, wie werden Änderungen fortgeschrieben und welche Rolle spielen Archicad und novaAVA? Die folgenden Antworten ordnen die wichtigsten Fragen für einen nachvollziehbaren Ausschreibungs- und Kostenplanungsprozess.

Was bedeutet modellbasierte Ausschreibung und Kostenplanung konkret?

Informationen aus dem Planungsmodell werden gezielt für Mengenermittlung, Leistungsbeschreibung und Kostenplanung genutzt. Das Modell ersetzt dabei nicht das Leistungsverzeichnis. Es liefert eine strukturierte Datengrundlage, auf der Mengen, Positionen und Kosten nachvollziehbar aufgebaut und fortgeschrieben werden können.

Nein. Verlässliche Mengen setzen eine geeignete Modellstruktur, eindeutige Bauteilinformationen und definierte Auswertungsregeln voraus. Zusätzlich braucht es Prüfungen, damit fehlende Eigenschaften, falsche Zuordnungen oder ungeeignete Modellierungsweisen erkannt werden. Der Export allein erzeugt noch keine belastbare Mengengrundlage.

In vielen Fällen ja. Zunächst wird geprüft, welche Informationen bereits vorhanden sind und an welchen Stellen Modellstruktur, Eigenschaften, Klassifizierungen oder Auswertungen ergänzt werden müssen. Bestehende Standards werden möglichst weiterentwickelt, statt den gesamten Bürostandard neu aufzubauen.

Nicht grundsätzlich. Ausgangspunkt sind die Anforderungen Ihres Büros und die gewünschte Verbindung zwischen Modell, Mengen, Ausschreibung und Kosten. novaAVA kann als eigenständige Plattform in diesen Prozess eingebunden werden. Welche Werkzeuge sinnvoll sind, hängt von den vorhandenen Systemen und den definierten Anwendungsfällen ab.

Dafür werden klare Übergabe-, Zuordnungs- und Prüfschritte benötigt. Sie regeln, welche Informationen aus dem Modell stammen, wie Mengen aktualisiert werden und welche Inhalte in der AVA ergänzt wurden. So lassen sich Änderungen kontrolliert fortschreiben, ohne bestehende Leistungsbeschreibungen oder manuelle Ergänzungen unbeabsichtigt zu überschreiben.

GSN analysiert vorhandene Modelle, Auswertungen und Arbeitsabläufe und definiert gemeinsam mit Ihnen die relevanten Anwendungsfälle. Darauf aufbauend werden Modellregeln, Eigenschaften, Zuordnungen, Vorlagen und Prüfschritte entwickelt. Ein Pilotprojekt, begleitende Schulungen und eine verständliche Dokumentation unterstützen die Übertragung in den Büroalltag.

AUSSCHREIBUNG UND KOSTENPLANUNG GEMEINSAM KLÄREN

Wo sollen Modell, Mengen und Kosten besser zusammenspielen?

Ob Mengen mehrfach ermittelt werden, Modellinformationen in der AVA fehlen oder Änderungen nur mit hohem Aufwand fortgeschrieben werden: Beschreiben Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Wir ordnen gemeinsam ein, welcher nächste Schritt für Ihr Büro sinnvoll ist.

Hervorragend! Wir haben Ihre Nachricht erhalten und werden uns inKürzebei Ihnen melden.

Ein Projektleiter setzt eine modellbasierte Ausschreibung an seinem Arbeitsplatz auf.